• Sarah Naschberger

HUNDEFREUNDLICHE UNTERKUNFT

Ausgehend von den Reiseprognosen der Plattform Booking.com entscheiden sich zukünftig rund 42 % aller Hundebesitzer für ein Reiseziel, an dem sie ihren Vierbeiner mitnehmen können. 49 % der Gäste sind sogar bereit, für eine hundefreundliche Unterkunft tiefer in den Geldbeutel zu greifen. Für dich als Vermieter wird es also immer wichtiger, deine Unterkunft hundefreundlich zu gestalten.

Sie sind niedlich, knuffelig und der Liebling der gesamten Familie. Hunde sind für viele Urlaubsanbieter kaum noch aus der Kundenkartei wegzudenken.


MEHR GÄSTE


Millionen von Deutsche haben einen Hund und würden gerne mit ihrem Haustier in den Urlaub fahren. Mit einer hundefreundlichen Unterkunft erschließt du also einen noch größeren Markt an potenziellen Gästen. Das bedeutet, dass du deine Auslastung verbessern kannst - vor allem in der Nebensaison.


ERHÖHE DEINE EINNAHMEN


Du kannst für die Hunde eine zusätzliche Gebühr erheben. Mit den Hundegebühren kannst du mehr verdienen, aber auch zusätzliche Ausgaben für Ausstattung wie Futternäpfe, Hundekissen und Spielzeug abdecken.


STEIGENDE BUCHUNGEN IN DER NEBENSAISON


Viele Urlauber mit Hund reisen nicht zwangsweise in der Sommer- oder Wintersaison. Sie nutzen auch die Nebensaison, denn hier bieten sich gerade in den überlaufenen oder sehr beliebten Feriengebieten vielfältige Möglichkeiten, um beispielsweise wandern zu gehen.


WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR DEN GAST


Versorge die Hundebesitzer mit den notwendigen Informationen, wenn es um deine Ferienunterkunft geht. Mit einem Infoblatt kannst du die Hundebesitzer über Tierärzte, Hundestrände und Wanderwege sowie Restaurants, in denen Hunde erlaubt sind, in der Umgebung informieren. Zugleich solltest du eine konkrete Hausordnung formulieren, in der die Vorschriften für die Hundehaltung in deiner Ferienimmobilie zu finden sind.


HUNDEFREUNDLICHE EINRICHTUNG


Stelle passende Näpfe für Trockenfutter und Leckerbissen sowie einen Wassernapf bereit. Du kannst auch ein Hundebett aufstellen und Hundespielzeug sowie Kotbeutel bereitstellen. Der Garten sollte eingezäunt sein, sodass der Vierbeiner dort auch unbeaufsichtigt verweilen kann.


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